Kategorie-Archiv: Tipps und Tricks

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Kompatible Druckerpatronen

Genauso wie Fernseher, Computer oder Radios befindet sich heutzutage auch in fast jedem Haushalt ein Drucker. Denn auch bei ihm ließ sich in den letzten Jahren eine Tendenz feststellen, dass er immer häufiger genutzt wird. Dies liegt nicht nur daran, dass immer mehr Personen Fotos erstellen und diese bei sich zu Hause ausdrucken können, sondern auch daran, dass wichtige Dokumente und dergleichen inzwischen ohne Probleme eingescannt und per Mail verschickt werden können.

Kopieren, Scannen, Drucken – all diese Funktionen und meistens sogar noch mehr können Drucker heutzutage erfüllen. Allerdings gibt es bei diesen Geräten oftmals das eine Problem der Druckerpatrone. Diese ist kaum in den Drucker eingefügt, da ist sie auch schon fast wieder leer. Um diesem Problem entgegenzuwirken bestellen viele inzwischen keine Originalprodukte mehr, welche höhere Kosten, aber dafür keinen größeren Inhalt vorweisen. Kompatible Druckerpatronen weisen meist den gleichen oder einen größeren Inhalt auf, sind dafür aber um einiges billiger.

Großes Angebot, große Nachfrage

Kompatible Druckerpatronen werden inzwischen beinahe häufiger angeboten als Originalpatronen. Vor allem im Internet bei Shops wie etwa HQ-Patronen sind sie zu bekommen. Dabei muss man als Nutzer so gut wie keine Abstriche machen: Die Qualität ist meist die gleiche, da sich eine Tinte nur im geringen Maße von der anderen unterscheidet. Es kann außerdem passieren, dass der Drucker immer anzeigt, dass die Patrone leer ist obwohl die kompatible Druckerpatrone bereits eingesetzt ist. Dies ist aber lediglich ein Anzeigefehler, der keinen Einfluss auf den Druckvorgang hat.

Häufig wird aber von Nutzern davor zurückgeschreckt, Produkte wie Druckerpatronen im Internet zu erstehen. Dies lag oftmals daran, dass man nicht erkennen konnte, ob Patronen wirklich noch original verpackt oder bereits genutzt und wieder aufgefüllt wurden. Dies hat sich inzwischen geändert: Die Hersteller der kompatiblen wie auch der originalen Druckerpatronen haben sich dem Problem angenommen und sichern ihre Produkte dementsprechend. Mit Siegeln oder Codes, die der Drucker lesen kann, wird entdeckt, ob eine Patrone schon einmal genutzt wurde. Es ist also kein Problem mehr, Druckerpatronen im Internet zu kaufen, gerade bei namhaften Herstellern, welche notfalls einfach mit Hilfe einer Suchmaschine überprüft werden können.

Bildquelle: © innovate360. “HP ink cartridge recycling – Drucker Tintenpatronen Recycling” Bestimmte Rechte vorbehalten. Quelle: Flickr.com

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3 Tipps für mehr Akkulaufzeit

Während die Telefone mittlerweile schon mit bis zu 4 Prozessorkernen und immer größeren Displays und starken Grafikchips ausgestattet werden, scheinen die Akkus noch auf der Stelle zu treten. Aus diesem Grund ist es leider keine Seltenheit, dass ein voller Akku nur noch ein bis maximal zwei Tage “hält”.

Mit ein paar kleinen Tricks kann man aber etwas mehr Zeit gewinnen, bevor das Smartphone wieder nach einem Ladegerät schreit:

  • Muss man immer online sein?
    Natürlich möchte man nichts verpassen und gerade Dienste wie z.B. WhatsApp benötigen eine aktive Internetverbindung, aber trotzdem ist es nicht erforderlich, 24 Stunden am Tag mit dem Internet verbunden zu sein. So kann man die Internetverbindung z.B. über Nacht trennen, oder wenn man das Smartphone für längere Zeit nicht in der Nähe hat oder benötigt z.B. im Kino. Nicht ständig online zu sein ist einer der größten Hebel, um den Akku etwas zu schonen.
    Ich habe es z.B. geschafft, mein Smartphone eine ganze Woche lang zu benutzen, ohne es dabei neu laden zu müssen, und das nur, weil ich nicht online war. Wenn ich mich mit dem Internet verbunden hatte, dann reduzierte sich die Zeit auf maximal zwei Tage.
  • Apps können Stromfresser sein
    Apps sind gut und nützlich, aber können auch echte Stromfresser sein. Da es zu vielen Funktionen gleich mehrere Apps gibt, kann ein Vergleich nicht schaden und im Besten Fall auch gleich eine ganze Menge Akkulaufzeit sparen. Um zu erfahren, welche Apps am meisten Strom verbrauchen, kann man sich sogenannte Battery Saver Apps installieren und sich anzeigen lassen, wo aktuell am meisten Leitung “verschenkt” wird.
  • Die Display Helligkeit reduzieren
    Ich habe meine Display-Helligkeit auf das Minimum eingestellt, kann immer noch alles gut erkennen und spare dabei sehr viel Leistung. Neben der Internetverbindung ist das Display nämlich der größte Stromfresser im Smartphone.

Mit diesen drei Tipps kann man schon eine ganze Menge mehr Laufzeit aus dem Akku kitzeln. Besonders viel bringen Punkt 1 und Punkt 3.

 

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Handy am Steuer

Dicke Strafe für Handynutzung am Steuer

Obwohl vorwiegend für die mobile Anwendung gedacht, kann die Nutzung des Handys oder Smartphones in bestimmten Konstellationen mit großem Ärger verbunden sein. So wurde die Bestrafung für das Handyelefonieren am Steuer höher gesetzt: wer beim Fahren mit dem Handy am Ohr erwischt wird, muss anstelle der früheren 30 Euro mit einem Bußgeld von 40 Euro und einem Punkt im Flensburger Verkehrszentralregister rechnen. Für Vielfahrer, die bereits aufgrund anderer Verkehrssünden Punkte sammeln, kann diese Strafe Anlass genug sein, das Handy beim Fahren liegen zu lassen.

Bei laufendem Motor darf das Handy weder zum Telefonieren, Nachrichten schreiben, Surfen, als Navigationsgerät, zum Lesen oder zur Entgegennahme von Anrufen genutzt werden. Selbst das Wegdrücken eines Anrufes oder das Ablesen der Uhrzeit vom Display sind laut der Entscheidung des Oberlandesgerichts Köln verboten. Erlaubte Alternativen zum Telefonieren im Auto stellen dabei ein Headset oder eine im Fahrzeug fest eingebaute Freisprecheinrichtung dar.

Im Stau, an einer roten Ampel oder beim Parken darf das Handy jedoch genutzt werden, solange der Motor abgestellt ist. Kommt es während der Fahrt zu einem Unfall und ist dabei ein Handy involviert gewesen, macht sich der Fahrer wegen grober Fahrlässigkeit bzw. grob fahrlässiger Körperverletzung vor dem Gericht verantwortlich und muss entsprechend haften. Abhängig von der KfZ-Versicherung muss der Fahrer ggf. allein für den entstandenen Schaden aufkommen. Sehr häufig unterschätzt wird außerdem das Risiko, durch die eigene Nachlässigkeit am Steuer selbst zu Schaden  zu kommen. Die Reaktionszeit fällt nämlich beim Telefonieren teilweise deutlich geringer als beim Fahren unter Alkoholeinfluss aus.

 

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Handy Datensicherheit

Mobilgeräte sicherer machen

Mehrere Millionen Handys und Smartphones sind in Deutschland in Gebrauch. Die Geräte werden mehrheitlich privat genutzt, kommen jedoch auch immer häufiger im Beruf zum Einsatz. Bisher blieben Mobilgeräte weitgehend verschont von Cyberattacken. Durch ihre rasante Verbreitung geraten Smartphone und Co. jedoch verstärkt ins Visier von Hackern. Vor allem Personen, die ihr Gerät für die Arbeit oder etwa für das Online-Banking nutzen, können unbemerkte Angriffe teuer zu stehen kommen. Im vergleich zu den Gefahren für Windows-PCs ist die Bedrohung eines Virenbefalls zwar noch gering, doch das bedeuet nicht, dass man keine Vorsicht walten lassen sollte, um das eigene Smartphone gegen unerlaubte Zugriffe zu schützen. Doch nur die wenigsten Besitzer denken an die Sicherheit der Daten auf ihrem Smartphone, obwohl die Cyberattacken stetig ausgeklügelter werden.

Maßnahmen für einen höheren Schutz

Die Installation von Sicherheits-Apps wie Lookout Mobile Security und Avast Free Mobile bietet bereits einen guten Schutz gegen Malware. Doch auch unabhängig von einem Virenscanner für das Smartphone gibt es noch weitere Tricks, die Smartphone-Besitzer anwenden können, um sensible Daten vor Missbrauch und Diebstahl zu schützen:

  • Zugriffsbeschränkung: Hierzu nutzt man die PIN- und Passwortfunktionen beim Einschalten des Gerätes. Unter "Einstellungen/Sicherheit/Bildschirmsicherheit“ kann man bei Android-Handys die automatische Bildschirmsperre aktivieren und dazu ein Passwort zum Deaktivieren der Sperre einrichten.
  • Verschlüsselung von gespeicherten Daten: Unter „Einstellungen/Sicherheit/Verschlüsselung“ kann man ein Passwort setzen, dass zur Entschlüsselung der Daten bei jedem Einschalten des Smartphones eingegeben werden muss. Die Verschlüsselung kann jedoch nur wieder zurückgesetzt werden, wenn das Smartphone auf Werkeinstellungen zurückgesetzt wird.
  • Datenverbindungen wie WLAN oder Bluetooth sollten ausgeschaltet bleiben, wenn sie nicht gebraucht werden.
  • Das Betriebssystem und Apps sollten regelmäßig einem Update unterzogen werden, um eventuelle Sicherheitslücken zu schließen
  • Apps sollten nur aus vertrauenswürdigen Quellen bezogen werden.
  • Fürs Onlinebanking mit dem Smartphone sollte ebenso nur die offizielle App des jeweiligen Instituts genutzt werden. Zudem sollten keine PINs, Passwörter oder andere Banking-Daten auf dem Smartphone abgespeichert werden. Auf die Nutzung von öffentlichen oder frei zugänglichen WLAN-Verbindungen sollte auch hier verzichtet werden.
  • Datenlöschung auf verlorene Smartphones: Die Datenvernichtung kann auf manchen Geräten durch Authentifizierungsvorgaben oder etwa wie bei dem Blackberry mittels Server-Synchronistation aus der Ferne ausgelöst werden.

 

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Hellsehen in der modernen Welt

Oft wird das Hellsehen als etwas veraltetes dargestellt, etwas aus einer anderen Epoche, das in unserer heutigen Welt keinen Platz hat. Doch das Gegenteil ist der Fall; in einer Welt, in der immer mehr Informationen von dem einzelnen verarbeitet und verknüpft werden müssen, besteht viel Ungewissheit sowie viele Zwei- und Mehrdeutigkeiten. Gewissheit gibt dann Sicherheit für die Zukunft und beruhigt. Genau das ist die Funktion von Hellsehen und Wahrsagen, es gibt eine Sicherheit, die man auf diese Art nirgendwo anders bekommt. Dabei ist es eher unerheblich, welche Technik man für den Blick in die Zukunft anwendet und ob man sich die Karten in einem Gewölbekeller legen lässt oder wo anders – die Antworten sind entscheidend. Doch ob es Tarotkarten, Runen oder das I Ging Orakel sind; die Möglichkeiten sind prinzipiell unbegrenzt und müssen auf die eigenen Bedürfnisse abgestimmt werden. Fachkundige Hilfe kann man sich von verschiedenen Seiten holen; der Fachhandel bietet spezielle Literatur an, auch viele Hotlines geben Auskunft zu Zukunftsfragen oder deuten die Zukunft. In der modernen Welt geht der schnellste Weg jedoch über das Internet, hier bekommt man unmittelbar Hilfe.

Mobile Informationstechnik – die Zukunft immer in der Tasche

Die moderne Informationstechnik ist heutzutage immer mit dabei, ob es nun das Tablet im Rucksack ist oder das Smartphone in der Hosentasche. Solange man dann einen Internetzugang hat, steht die sehr reichhaltige Informationswelt weit offen. Diese kann man für sich nutzen, möchte man einen Blick in die Zukunft riskieren. Dafür stehen seriöse Internetportale wie www.hellsehen.de bereit – sie geben fachkundige Auskünfte.

Besonders vorteilhaft ist das in eher unerwarteten Situationen, in denen solches Wissen von Bedeutung ist. Wahrsagen ist zum Beispiel auf Feiern ein beliebter Spiele-Spaß. Zukunftsfragen werden dann mit dem Pendel beantwortet – oder es wird im Kaffeesatz gelesen. Ein mobiles Gerät hilft in diesen Fällen, denn so hat man das gesamte Wissen über die Techniken der Wahrsagerei direkt dabei. Fehler können durch das zusätzliche Wissen vermieden werden.

Mit dem Smartphone ist aber mehr möglich – es ist als Interaktionselement zur Beantwortung von dringenden Zukunftsfragen geeignet. Per Smartphone und Internet nimmt man dann mit einem Medium Kontakt auf, das schnell und fachkundig Fragen beantwortet und so für Gewissheit und Ruhe sorgt. Im Internet findet man aber auch Nummern von Experten auf diesem Gebiet, die per Telefon unmittelbar erreichbar sind.

So hat man für alle Notfälle vorgesorgt und ist vor jeder Überraschung gefeilt.