Kategorie-Archiv: Multimedia

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Das neuste Zubehör für das iPad

Das iPad ist inzwischen für Viele aus dem alltäglichen Gebrauch nicht mehr wegzudenken. Mit ihm kann man nicht nur surfen und Spiele spielen, sondern auch Filme schauen und viele andere Multimedia-Anwendungen nutzen.
Für das iPad gibt es mittlerweile auch eine Vielzahl an Zubehör. Das Angebot reicht von Zusatzakkus, Schutzhüllen, bis hin zu überflüssigen Gadgets, die nur Geld kosten, aber wenig nützlich sind. Die folgende Auflistung zeigt die neuesten und nützlichsten Gadgets fürs iPad, die das Arbeiten mit dem Tablet noch einfacher machen können.

Logitech Joystick

Wer sein iPad gerne nutzt um zu spielen, der kann seinen Spielspaß mit dem Logitech Joystick immens erhöhen. Dieser Joystick wird einfach mit Hilfe von Saugnäpfen auf das Display, über den virtuellen Joystick, befestigt. Dadurch lässt sich das Spiel noch präziser steuern. Die Spiralfeder sorgt dafür, dass der Joystick immer wieder in die Ausgangsposition zurückkehrt.

Belkin YouType Folio mit Tastatur

Mittlerweile gibt es eine Vielzahl an unterschiedlichen Schutzhüllen fürs iPad. Doch diese Hülle schützt das iPad nicht nur, sondern umfasst auch noch eine Bluetooth-Tastatur. Besonders für Leute die gerne und viel mit dem iPad schreiben ein Must-Have.

Apple TV

Die Apple TV Box ist die perfekte Ergänzung fürs iPad. Wer die Apple-Box im WLAN-Heimnetzwerk einbindet, der kann Inhalte vom iPad kabellos auf den Fernseher übertragen. Das Ganze funktioniert über eine App. Diese App sorgt dafür, dass die Übertragung zwischen iPad, Apple-Box und Fernseher problemlos von statten geht. So lassen sich nicht nur Fotos übertragen, sondern auch Videos und Spiele.

Belkin Stylus und Pen

Wer das iPad schonen möchte und sich nicht ständig mit den Fettschlieren auf dem Display rumärgern möchte, für den eignet sich der Belkin Stylus + Pen. Der Stift sieht auf den ersten Blick aus wie ein normaler Kugelschreiber. Doch bei genauerem Hinschauen lässt sich erkennen, dass es sich hierbei nicht nur im einen Kugelschreiber handelt, sondern auch um einen Touchscreen-Eingabestift. Der Stift ist somit auch besonders bei Malprogrammen sinnvoll.

Hama Kopfstützenhalter-Set

Das Set ermöglicht die Befestigung des iPads an die Kopfstütze im Auto. Dabei wird das iPad über ein 4-Krallen-Rastersystem gehalten. Zusätzlich dazu kann der Neigungswinkel eingestellt werden. So lassen sich beispielsweise auch Kinder während einer langen Autofahrt bestens beschäftigen.

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Bildquelle: © bfishadow „iPad Internal Speaker“ Bestimmte Rechte vorbehalten. Quelle: Flickr.com

iPad mini

Das neue Ipad Mini

Das neue iPad Mini ist wie der Name schon verrät deutlich leichter und kleiner als die großen Vorgängermodelle. Es wiegt nur 300 Gramm und ist somit sehr handlich und kompakt und passt so auch perfekt in jede Handtasche. Trotz der Leichtigkeit ist es sehr hochwertig und elegant verarbeitet und zwar aus einem Aluminiumkorpus, dieser sorgt für ausreichend Stabilität und Wertigkeit. Des Weiteren überzeugt es mit einer schnellen Performance und einem iOS-Ökosystem.

Das Display vom iPad Mini

Auch das Display überzeugt es ist schön hell und hat kräftige Farben. Es ist 7,9 Zoll groß und auch die Schriftzeichen im Browser sind gestochen scharf und lassen sich sehr gut erkennen. Nur wer ganz genau hinschaut, kann einzelne Pixel erkennen. Auch im Vergleich zu den neuen Retina-Displays schneidet das iPad Mini etwas schlechter ab. Die Unterschiede sind aber nur erkennbar für diejenigen, die sich bereits an Retina-Displays gewöhnt haben. Ansonsten fällt dieser kleine Unterschied kaum auf.
Auch der Touchscreen reagiert zuverlässig und schnell. Damit Fehleingaben vermieden werden, hat Apple vorgesorgt. So erkennt der Touchscreen ungewollte Berührungen und führt keinen Befehl aus. So dass mit der anderen Hand weiterhin andere Anwendungen wie Webseiten, Apps oder Fotos bedient werden können, ohne von Fehleingaben gestört zu werden. Die Auflösung vom iPad Mini beläuft sich auf 1024 x 768 Pixel genauso wie beim iPad 2. Daher laufen auf dem iPad Mini auch alle Apps aus dem Apple App Store problemlos.

Kamera und Leistung

Am oberen Rand des Bildschirms und auf der Rückseite befindet sich eine kleine Kamera. Die HD-Kamera im vorderen Bereich wurde für sogenannte Facetime-Videochats konfiguriert. Die Kamera an der Rückseite hat eine Auflösung von 5 Megapixeln. Somit lassen sich mit dem iPad Mini, bevorzugt in heller Umgebung, schöne Fotos schießen. Im iPad Mini ist ein A5-Chipsatz verbaut, der gute Dienste leistet. So kommt es bei der Nutzung von Multimedia-Anwendungen wie Spiele, Apps oder Videos zu keinen Rucklern oder Verzögerungen.

Akku

Ein weiterer wichtiger Faktor ist der Akku und deren Laufzeit. Laut Apple soll der Akku bis zu zehn Stunden einsatzbereit sein. Beim Test des neuen iPad Mini konnte nun bestätigt werden, dass der Akku nach über 20 Stunden Betrieb mit gelegentlichen mailen, spielen oder surfen nicht unter 50 Prozent gefallen ist.

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Bildquelle: © uka0310 „iPad miniの片手持ち“ Bestimmte Rechte vorbehalten. Quelle: Flickr.com

Smartphone & Tablet

Smartphone vs. Tablet – Wo liegt der Unterschied?

Wer sich ein bisschen im aktuellen Angebot der Smartphones und Tablets auskennt, der stellt sich jetzt sicher die Frage: Wozu ein Vergleich? Diese Frage ist durchaus berechtigt, denn dank modernster Technik sind Smartphones und Tablets heutzutage in der Leistung und im Design fast identisch. Dennoch gibt es Unterschiede, die beachtenswert sind.

Telefon-Funktion gegenüber dem den Mini-PC

Moderne Smartphones haben mittlerweile fast die Leistung eines alten Pentium-Prozessors, moderne Tablets ebenso. Worin sie sich aber eindeutig unterscheiden, das sind die Verwendungsmöglichkeiten. Denn, wie der Name schon sagt, ist ein Smartphone eben ein Telefon, und deswegen hauptsächlich für diesen Bereich einsetzbar. Ein Tablet hingegen ist ein vielseitiges und mobiles Instrument der Kommunikation, das den Schwerpunkt aber eher auf Arbeitsmöglichkeiten und Freizeitgestaltung setzt. Egal ob Games, Bücher oder einfachere Büro- und Arbeitstätigkeiten, wer ein Tablet besitzt wird sicher bestätigen können, dass diese Geräte für diese Bereiche doch Leistungsstärker und optimierter sind als Smartphones. Doch nicht nur in der Leistung, auch im Design gibt es kleine, aber feine Unterschiede die sich in der Nutzung signifikant ausschlagen.

Design für die Augen – Was beide Geräte leisten können

Jeder Smartphone-Nutzer wird diese Situation kennen: mitten im schönsten Youtube-Film fällt dem Nutzer auf einmal auf, dass er die Hälfte der Szene gerade nicht erkannt hat. Das mag einerseits an der Größe des Bildschirms liegen, der bei Tablets größer ist. Es liegt aber auch an der verfügbaren Technik für Kommunikation, die bei Tablets meistens wegfällt. So können mit Smartphones meist bessere Verbindungsmöglichkeiten für Kommunikationsmöglichkeiten gewählt werden als mit Tablets. Im Gegensatz sind bei Tablets mit mehr Funktionen und Verbindungsmöglichkeiten für anwendungsbezogene Kommunikation ausgestattet. Auch die Wahl der Speichermöglichkeiten und der Speichergröße ist bei Smartphones beispielsweise ungleich kleiner als bei Tablets. Doch deswegen kommen Smartphones nicht zwangsläufig schlechter oder besser weg als Tablets.

Als Fazit: Es kommt auf den Einsatz an

Wenn die Entscheidung zwischen Smartphone und Tablet fallen muss ist der Zeitpunkt erreicht, an dem man sich als Käufer noch einmal vor Augen halten sollte wofür das Gerät letztendlich verwendet werden soll. Denn je nach Spezifikation erfüllen beide Gerätearten alle Wünsche, doch nur eines macht dies wirklich optimal.

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Bildquelle: © liewcf „Samsung Galaxy Tab – size compare to iPad and iPhone 3GS“ Bestimmte Rechte vorbehalten. Quelle: Flickr.com

Rechtliche Hintergründe von Video-Streaming

Mit dem Begriff Video-Streaming wird das Anschauen von Clips und Videos aus dem Internet bezeichnet. Um Video-Streaming betreiben zu können, bedarf es eines speziellen Streaming Servers. Darauf werden die Daten der Videos gespeichert. So können die Videos ohne lange Wartezeit direkt angesehen werden.

Streaming Server bringt Daten nicht auf den Rechner

Auch das Geheimnis von Video Konferenzen besteht im Streaming Server. Wie sonst sollen die Daten gleichzeitig auf mehreren Rechnern empfangen werden? Dem Video Streaming gegenüber steht der so genannte Progressive Download. Dabei müssen lange Download Wartezeiten in Kauf genommen werden. Die Daten des Videos befinden sich somit nicht auf dem Rechner, der wohl möglich bereits überlastet ist. Außerdem können die Daten so nicht missbraucht werden. Durch das Video-Streaming lassen sich bestimmte Stellen des Videos problemlos überspringen. Lange Laufzeiten werden so umgangen.

Anschauen von Videos fällt nicht unter das Urheberrecht

Wie ist aber die rechtliche Lage vom Video Streaming. Schließlich will niemand bestraft werden nur weil er seinen Lieblingsfilm angesehen hat. Diese ist nämlich umstritten. Die Zone wird als Grauzone bezeichnet. Ein rechtliches Risiko besteht für Jeden, der sich auf illegalen Seiten die aktuellsten Filme anschaut. Ganz abgesehen von möglichen Kostenfallen in Form von Gebühren.
Fakt ist, dass das Anschauen von Filmen nicht unter das Urheberrecht fällt. Dennoch entstehen beim Video-Streaming automatisch Kopien im Zwischenspeicher. Dabei handelt es sich um eine technische Kopie, denn irgendwie muss der Film schließlich zu betrachten sein. Doch Vorsicht: Die Rechtslage ist unpräzise formuliert und lässt sich durch clevere Anwälte sehr wohl zum Vorteil des Urhebers auslegen.

Vorsicht bei illegalen Videosendungen

Was bei aktuellen Kinofilmen umstritten ist, ist bei legalen Sendungen klar. Jeder kann sich Fernsehsendungen, die zu dem Zwecke ins Netz gestellt wurden, ansehen, ohne dafür bestraft zu werden. Doch umsichtig soll jeder handeln, der sich private Kopien von Sendungen macht, bei der Rechtmäßigkeit der Veröffentlichung nicht klar ist. Diese ist nur bei relativ großen Portalen wie YouTube sicher. Generell empfiehlt es sich also beim Video-Streaming keine unnötigen Risiken einzugehen, sonst kann der Spaß am Ende sehr teuer werden.

Die Nutzung des Internet Radios

Das Internet Radio ist in den letzten Jahren immer beliebter geworden. Sodass immer mehr Personen inzwischen diese Variante des Radios sowohl für die Arbeit als auch privat nutzen. Dabei handelt es sich bei Internet Radios um Streaming-Radio-Dienste, die mithilfe des Internets fast überall empfangen werden können.

Vorteile des Internet Radios

Bei der Wahl des richtigen Radiosenders ist man meist ziemlich eingeschränkt. Die klassischen Radiogeräte empfangen dabei immer nur ganz bestimmte Sender, sodass die Liste der Möglichkeiten relativ gering bleibt. Jedoch gibt es durchaus eine entsprechende Alternative um nun doch mehr Einfluss auf den entsprechenden Radiosender zu haben, und zwar das Internet Radio.

Über das Internet Radio kann man dabei die gleichen Informationen empfangen, wie auch bei einem herkömmlichen Radiomodell. Auf diese Weise kann man sich nun über das Internet ganz einfach z.B. Musik oder auch eine Talkshow anhören und auch die jeweiligen Nachrichten verfolgen. Gleichzeitig kann man sich aber beim Internet Radio selbstständig entscheiden, welchen Sender man nun hören möchte. Dabei ist es ganz egal, von wo der Sender eigentlich ausgestrahlt wird und ob auch ein herkömmliches Modell in der Lage ist diesen Sender zu finden.

Möglichkeiten der Radiovariante über das Internet

Der größte Teil der Radiohörer nutzt ihren Computer um das gewünschte Internetradio zu empfangen. Hierbei kann man den entsprechenden Stream nun ganz leicht, über die bereits vorhandenen Programme, wie z.B. den Media Player abspielen lassen.

Eine andere Möglichkeit, um nun über das Internet Radio zu hören, ist die Nutzung der sogenannten Internetradios. Diese Geräte sind dabei bereits in verschiedenen Ausführungen zu kaufen und bieten gleichzeitig eine entsprechende Optik. Die Bedienung dieser Internetradios ist aber ebenfalls nicht schwer. Dieses Gerät wird lediglich an den jeweiligen DSL-Router angeschlossen. Dabei gibt es entweder die Möglichkeit über ein Netzwerkkabel, oder aber man nutzt dafür das WLAN. Anschließend kann sich nun das Internetradio ganz einfach über den jeweiligen DSL-Router selbstständig ins Internet einloggen. Schließlich kann man sich nun für den gewünschten Sender entscheiden.