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Handy telefonieren

Kostenfalle Mobiltelefonie im Ausland

Handy telefonierenWer einmal geschäftlich ins Ausland reist, ist sich sicher bewusst, dass das Telefon in unserer globalisierten Welt auch wunderbar vor Ort funktionieren wird. Was man aber häufig nicht miteinberechnet, sind entstehende Kosten von bis zu mehreren hundert Euros für nur ein paar Tage Nutzung. Wer auf seiner persönlichen Telefonnummer besteht und sich im Ausland keine neue SIM-Karte kauft, der muss kräftig draufzahlen. Auch wenn möglicherweise in Europa die Gesetzeslage schon strenger geworden ist, im außereuropäischen Ausland addieren sich die Kosten häufig und Minutenpreise von über 5 Euro sind keine Seltenheit mehr. Obwohl wir uns an den Luxus gewöhnt haben, immer und von überall aus erreichbar zu sein, aus dem Ausland jemand anzurufen, bringt häufig unangenehme Überraschungen mit sich. Mit den richtigen Taktiken, kann dies aber leicht umgangen werden.

SIM-Karte vor Ort

Fast auf der ganzen Welt wird die sogenannte GSM-Technologie für Mobiltelefone verwendet. Nur in Nordamerika und einigen asiatischen Ländern wird ein anderer Standard verwendet, doch in den meisten dieser Länder existieren beide gleichermaßen. So haben deutsche Handybesitzer grundsätzlich die Möglichkeit kurzfristig vor Ort eine SIM-Karte eines lokalen Anbieters zu kaufen und ins Telefon einzulegen. Diese SIM-Karten können oft schon vor Antritt der Auslandsreise erworben werden. Grundsätzlich vorsichtig sollte man bei Handys mit einem bestimmten Vertrag sein, der es dem Anwender verbietet, eine SIM-Karte eines anderen Anbieters einzulegen. In dem Fall hilft an legalen Mitteln nur, auf das Auslaufen des Vertrages zu warten, ein anderes Telefon mitzunehmen, oder im Ausland gegebenenfalls eines zu mieten.

Andere Hinweise

Um unnötigen Verwirrungen vorzubeugen, hilft es jede neue Nummer direkt mit einem + und dem Ländercode in das Telefon zu speichern, damit ab sofort bei einem Auslandsaufenthalt nicht lange nach der richtigen Nummer gesucht werden muss. Außerdem sollte die Nummer auf das Telefon selbst gespeichert werden bzw. mit einem Onlinedienst synchronisiert werden, damit bei dem Wechsel auf eine andere SIM-Karte keine Kontakte verloren gehen können. Und sollte man viele Anrufe auf seine neue im Ausland erworbene SIM-Karte erwarten, so ist es auch ratsam, dem Anrufenden von der Auslandsreise mitzuteilen, damit er nicht die selben hohen Kosten tragen muss, die man selbst zu vermeiden versucht hat.

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Handy Batterie

Die Akkulaufzeit des Handys verlängern

Handy BatterieDie eigene Musiksammlung, Videos und Internet sind heute dank den Smartphones immer griffbereit. Leider macht der Akku vom Handy oft viel zu früh schlapp. Das ist sehr ärgerlich, lässt sich jedoch vermeiden. Die Leistung des Akkus beim Handy lässt sich durch ein paar Tipps verlängern.

Hilfreiche Tipps zur Akkulaufzeit-verlängerung

Umso mehr ein Akku leisten muss, desto schneller ist es auch leer. Selbst die Alleskönner halten meist nicht einmal zwei Tage durch. Gerade wenn die Displays von Smartphones groß sind, brauchen diese viel Energie. Wird die Helligkeit des Bildschirms etwas reduziert, verlängert dies die Laufzeit des Akkus ungemein. Aktuelle Modelle von Adroid-Smartphones haben einen Energiesparmodus. Dieser hindert Apps daran, sich hintergründig zu aktualisieren und dimmt das Display.

Mittlerweile ermöglichen die Betriebssysteme das Multitasking, wie es von Computern bekannt ist. Doch werden vom Handy mehrere Anwendungen parallel ausgeführt, belastet dies den Prozessor sehr stark. Demnach wird viel Energie verbraucht. Es lohnt sich daher, ab und zu nachzusehen, welche Apps aktiv sind. Besonders GPS-Apps saugen stark an dem Akku. Auch sollten Funkverbindungen über Bluetooth und WLAN nur aktiv sein, wenn diese auch benötigt werden.

Drei Jahre Laufzeit maximal

Der Akku des Handys ist nicht für die Ewigkeit gebaut. Die meisten Handybesitzer nutzen ihr Handy zwischen zwei bis drei Jahre. Der Akku hat danach auch ausgedient. Damit der Handyspaß jedoch nicht vorzeitig beendet ist, sollte einiges beachtet werden.

Der Akku sollte ob Winter, ob Sommer unbedingt vor extremen Temperaturen geschützt werden. War Handy lange nicht in Betrieb, sollte vor einer Benutzung erst der Akku vollständig aufgeladen
werden. Auch sonst empfielt es sich, den Akku erst dann zu laden, wenn er vollständig leer ist, und ständiges Aufladen zwischendurch zu vermeiden.

Die Lithium-Ionen-Akkus, die in den Smartphones verbaut sind, können regulär nur bis zu einer Kapazität von etwa 90 Prozent aufgeladen werden. Das Handy zeigt jedoch einen vollen Akku an. Technisch lässt sich dies nicht anders lösen. Aufgrund dessen kann der Akku-Anzeige vom Handy nicht immer vertraut werden.

Apples iPhones sind etwas anders

Das iPhone von Apple ist etwas anders, denn der Akku ist auf das Handy direkt zugeschnitten und fest in dem Handy integriert. Ein Ersatz-Akku bringt in diesem Fall nichts, wenn das vorhandene zu schnell versagt. Um den Akku im iPhone möglichst lang zu erhalten, empfiehlt Apple, stets den Batteriestrom komplett zu verbrauchen und das iPhone einmal monatlich komplett aufzuladen.

Bildquelle: © stannate „Per Apple, this makes me a potential nat’l security threat (4 of 3)“
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Frau mit Kopfhörern

Eine sehr hilfreiche Funktion

Die Menschheit hat sich in den letzten Jahren stark verändert. Sie wird heutzutage viel mehr von Medien und technisierten Dingen beeinflusst als noch vor beispielsweise 10 Jahren. Das liegt daran, dass die neuartigen Technologien viele Dinge vereinfachen und manche Geräte mehrere Vorgänge in sich zusammenfassen. Das Handy ist wohl das technologische am weitesten entwickelte Gerät aktuell. Vor allem weil die Entwicklung innerhalb der letzten 5 Jahre drastisch vorangeschritten ist. Während vor 10 Jahren die Hauptmerkmale eines Handys noch das Simsen und das Telefonieren waren, muss ein Handy der heutigen Zeit schon fast mit mobilem Internet versehen sein und befähigt sein, diverse andere Dinge wie zum Beispiel das Abspielen von Musik zu gewährleisten. Doch das reine Abspielen von Musik reicht den meisten Menschen mittlerweile nicht mehr, da durch Innovationen und Entwicklungen eine neue Technologie den Markt erweitert hat. Podcasts und Videocasts sind hierbei das Stichwort. Ein Handy sollte neuerdings Podcasts bzw. Videocasts abspielen können. Dabei kommt natürlich die Frage auf, was sind eigentlich Podcasts und Videocasts und wo liegt ihr Vorteil gegenüber der herkömmlichen Musikwiedergabe? Außerdem ist es interessant zu beobachten, was man beim Kauf eines podcastfähigen und videocastfähigen Handys beachten muss und kann ich dadurch, dass ich mein altes Handy online verkaufen möchte Geld sparen?

Was sind Podcasts bzw. Videocasts?

Es gibt Podcasts der verschiedensten Arten. Am bekanntesten sind die musikalischen Podcasts, welche ebenfalls in die verschiedenen Musikstile einzuteilen sind. Dabei ist beispielsweise ein Konzert von Andre Rieu als Podcast runterzuladen. Genauso ist es möglich das neuste DJ-Set von David Guetta als Podcast zu downloaden. Als Podcast sind solche Dateien wesentlich einfacher zu handhaben als zum Beispiel als simple Musik Datei. Man kann dabei den Podcast noch in Kapitel einteilen und somit zwischen den einzelnen Abschnitten springen. Das ermöglicht es, dass man nur die favorisierten Teile eines Konzert bzw. DJ-Sets hört. Ähnlich wie die Musik Podcasts, gibt es auch Podcasts in denen Dinge wie zum Beispiel Kurzgeschichten vermittelt werden. Auch hier ist die praktische Seite ausschlaggebend dafür, dass der Umgang mit einem Podcast eher genutzt wird als der mit einer normalen Musikdatei. Videocasts haben grundsätzlich den gleichen Sinn wie Podcasts, nur dass ihnen noch eine Videodatei beigefügt wird und somit Konzerte auch mit Bild verfolgt werden können. Zudem bieten Podcasts und Videocasts auf Handys den klaren Vorteil, dass man sie nicht runterladen muss, um sie wiederzugeben, sondern einfach über das Internet abspielen kann.

Was muss man beim Kauf eines podcastfähigen bzw. videocastfähigen Handys beachten?

Wenn man sich un ein Handy zulegen möchte, welches die Wiedergabe von Podcasts unterstützt, gibt es diverse Dinge zu beachten. Einerseits ist die grundsätzliche Unterstützung ein wichtiger Punkt. Das bedeutet, dass die Podcastdateien überhaupt wiedergegeben werden. Des Weiteren ist es sehr wichtig zu beachten, ob ein Handy die Kapitelfunktion unterstützt und man somit zwischen den einzelnen Kapiteln springen kann. Sollte dies nicht der Fall sein, fällt ein klarer Vorteil von Podcasts weg. Ein weiterer Punkt, den es zu beachten gilt, ist der, ob die Fähigkeit, Podcasts über das Internet abzuspielen, soweit ausgeprägt ist, dass man diese ohne ständiges Warten flüssig abspielen kann. Sehr hilfreich ist auch eine Podcast Datenbank, damit man sieht, welche Podcasts derzeit angeboten werden. Diese Datenbanken sollten möglichst mit einem Ranking versehen sein, sodass man schnell zu den wichtigen Podcasts findet. Zudem ist eine Funktion, die wie ein Abonnement eines Podcasts zu verstehen ist ebenfalls ein klarer Pluspunkt. Damit kann man sich beispielsweise die neusten Podcasts seines Lieblingskünstlers immer direkt runterladen lassen. Insgesamt wird einem die Musikwiedergabe durch Podcasts erleichtert, vor allem weil diese meistens kostenlos verfügbar sind, doch ein Handy, das Podcasts wiedergeben kann ist nicht unbedingt günstig und was macht man mit dem Alten? Wer sein altes Handy verkaufen möchte kann dies über verschiedene Wege im Internet oder auch offline bewerkstelligen. Am Einfachsten ist es mittlerweile einen der vielen Ankäufer für gebrauchte Elektronik zu wählen. Einer der ersten dieser Anbiter ist wirkaufens. Hier findet man die meisten Handymodelle um sein altes Handy online zu verkaufen.

 

Bildquelle: © Benjamin Thorn  / pixelio.de

Musik Schallplatten

Das persönliche Musikarchiv verwalten

Es kommt nur noch selten vor, dass heute jemand eine CD in den CD Player einlegt, um Musik zu hören. Wer in seinem Wohnzimmer keinen Plattenspieler stehen hat oder einfach gemütlich mit Freunden entspannen will, bedient sich beispielsweise seines PCs, Laptops oder Smartphones um Musik zu hören. Ob durch Streaming Clients oder einfach per Media Player, Musik wird heute in der Regel mithilfe eines dieser Geräte gehört. Schade ist, dass die alten Klassiker, die man sich vor Jahren auf CD gekauft hat, dadurch kaum oder gar nicht mehr zum Einsatz kommen.

Mit iTunes die alten Hits aufleben lassen

Einer der bekanntesten Media Player für iOS und Windows ist iTunes. Gleichzeitig stellt diese Software auch eine der ältesten, benutzerfreundlichsten und vor allem vielseitigsten ihrer Art dar. Mit iTunes kann man nämlich nicht nur Musik abspielen, die sich bereits auf der Festplatte befindet, auch das Rippen, sprich das Kopieren und Umwandeln von Audio-CDs in MP3-Format, zählt zum Repertoire. Da iTunes die eingelegte CD automatisch erkennt, ist das Archivieren und Benennen von Alben und Songs kinderleicht. Mit der für iTunes typischen Cover Flow Anzeige werden zudem die automatisch heruntergeladenen Albumcover der einzelnen CDs beziehungsweise Alben übersichtlich dargestellt. So kann die alte Lieblingsmusik nicht nur über die begrenzte Haltbarkeitsdauer einer CD hinaus sicher gespeichert, sondern in Playlists mit aktuellen Hits, die man auf dem Computer gespeichert hat, integriert werden. Wer seine Musiksammlung auf mehreren iOS Geräten wie iPhone, MacBook und iMac synchronisieren will, ist mit dem iTunes Download bei Winload.de ohnehin bestens beraten. Für eine optimale Performance der Software stehen zahlreiche Tutorials zur Verfügung.

Neueste Hits nach dem eigenen Geschmack einfach finden

Die Funktion Genius ermöglicht es dem Nutzer, Lieder zu finden, die dem soeben abgespielten ähnlich sind; und das nicht nur in den eigenen Bibliotheken, sondern sogar im iTunes Store. Zu diesem hat man über die iTunes Software direkten Zugang und kann die vorgeschlagenen Lieder sowie alle anderen im Store verfügbaren Songs, Programme, Apps und Games schnell, einfach und sicher kaufen und herunterladen. Natürlich findet man neben den neuesten Hits der Top-Newcomer des Festivalereignisses des Sommers auch Oldies und Geheimtipps der letzten Jahrzehnte.

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Funkgerät

Amateurfunk als Hobby

Während viele Menschen mit ihren technischen Hobbys, allen voran auch die Social Media der EDV, die reale soziale Vereinsamung droht, hat der Amateurfunk einen hohen sozialen Stand. Der Amateurfunk ist als anerkannter Funkdienst rein rechtlich dem Seefunk und anderen Funkdiensten gleichgestellt.

Geschichte und rechtliche Grundlagen

Funkamateure werden die Teilnehmer am Amateurfunk bezeichnet. Sie kennen ihre Geräte und deren Funktionen nicht nur sehr gut, sie legen auch größten Wert darauf, ihre Geräte selber zu bauen. Die Einhaltung gesetzlicher Vorgaben wird zum Ansporn. Es überrascht immer wieder, wie lange die Erfindungen heutiger Technik her sind. Die historischen Anfänge des Amateurfunks waren die Experimente des hoch verdienten Physikers Heinrich Hertz. Bereits 1888 experimentierte er daran, elektromagnetische Schwingungen zu erzeugen und diese und in einiger Entfernung wieder zu empfangen.

Die soziale Komponente beim Amateurfunk

An der Faszination Signale über längere Distanzen schnurlos zu übertragen, hat sich nichts geändert. Im Gegenteil. Sie trieb die Entwicklung diverser Funktechniken und Funkgeräte deutlich voran. Der Amateurfunk ist heute sehr facettenreich. Die Funker sind von unterschiedlichen Motiven getrieben. Johnny Hills "Ruf Teddybär 04" ist sicher eines der bekanntesten Beispiele für ein sozial anspruchsvolles Hobby. Tatsächlich ist die Kontaktaufnahme und die Kommunikation für viele Funker ein ganz wichtiger Aspekt. Andere konzentrieren sich mehr auf die technische Seite und tauschen sich darüber mit anderen aus. Die häufig recht komplexe Technik fordert den Funker und fördert das Verständnis und den Austausch mit anderen.

Amateurfunker organisieren sich in Vereinen

Der Einstieg in das Hobby des Amateurfunks und das Knüpfen von Bekanntschaften werden unter anderem durch die Organisation in Vereinen vereinfacht und gefördert. Um als fachkundiger Funkamateur anerkannt werden zu können, ist eine Prüfung vorgesehen. In dem Zusammenhang sind fachliches und technisches Wissen notig. Es wird auch geprüft, ob die Kenntnisse bezüglich eines korrekt arbeitenden Gerätes vorhanden sind. Es ist ein Hobby, das Leidenschaft und Idealismus erfordert. Die unbestrittene Faszination im Amateurfunk liegt in der Kontaktaufnahme mit Menschen aus allen Teilen der Welt. Es macht einen ungeheuren Reiz aus, plötzlich jemanden im Empfang zu haben, der aus einer Entfernung funkt, die man rein technisch eigentlich gar nicht einfangen dürfte.
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Bildquelle: © mightyohm „Yaesu FT-901DM“ Bestimmte Rechte vorbehalten. Quelle: Flickr.com