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Smartphones – die Alleskönner

smartphoneAuf dem Markt für Handys gab es gerade in den letzten Jahren viel Bewegung, denn mit den Smartphones ist eine ganz neue Generation von Handys erschienen. Diese können in punkto Funktionsumfang wesentlich mehr bieten, weil sie den UMTS- oder LTE-Standard benutzten und somit wesentlich schnellere Internetverbindungen in Anspruch nehmen können. Auch das Zocken im Internet ist technisch heutzutage kein Problem. Aus diesem Grund ist es Nutzern heute möglich, viele Services auszuprobieren, die das mobile Online-Leben leichter machen können. Nachfolgend soll aufgezeigt werden, wie man möglichst einfach und günstig an ein Smartphone gelangen kann.

Ein Smartphone mit einem Handyvertrag nutzen

Viele Mobilfunkanbieter stellen auch heute noch tolle Zusatzleistungen zur Verfügung, wenn man sich für einen Handyvertrag mit einer Laufzeit von 24 Monaten entscheidet. Aus diesem Grund ist es sehr interessant, sich den Markt einmal genauer anzuschauen. Ein neues Gerät bringt häufig nämlich Kosten in Höhe von mehreren hundert Euro mit sich. Natürlich muss man auch bei einem neuen Vertrag Gebühren zahlen, aber wenn sowieso ein Neuabschluss nötig ist, lässt sich diese Chance sehr gut nutzen.

Anbieter und Geräte vergleichen

Bei einem neuen Handyvertrag sollte man jedoch immer die Modalitäten genau im Blick behalten. Mit einem Anbietervergleich lässt sich zudem der Markt sehr einfach checken.Auf diese Weise kann man unter dem Strich sehr günstige Konditionen in Anspruch nehmen und den Vertrag zudem auf die eigenen Wünsche und Bedürfnisse zuschneiden. Dies ist vor allem deshalb sehr wichtig, weil Flatrates zwar Kostensicherheit bieten, jedoch bei geringem Verbrauch beispielsweise sehr ineffizient sind. Wer hier die richtige Balance findet, kann letztlich ein Smartphone zu besonders attraktiven Konditionen erhalten. Eine gute Übersicht an Smartphonesfindet man im Internet.

By Cartmanland (Own work) [CC-BY-3.0 (http://creativecommons.org/licenses/by/3.0)], via Wikimedia Commons

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Kompatible Druckerpatronen

Genauso wie Fernseher, Computer oder Radios befindet sich heutzutage auch in fast jedem Haushalt ein Drucker. Denn auch bei ihm ließ sich in den letzten Jahren eine Tendenz feststellen, dass er immer häufiger genutzt wird. Dies liegt nicht nur daran, dass immer mehr Personen Fotos erstellen und diese bei sich zu Hause ausdrucken können, sondern auch daran, dass wichtige Dokumente und dergleichen inzwischen ohne Probleme eingescannt und per Mail verschickt werden können.

Kopieren, Scannen, Drucken – all diese Funktionen und meistens sogar noch mehr können Drucker heutzutage erfüllen. Allerdings gibt es bei diesen Geräten oftmals das eine Problem der Druckerpatrone. Diese ist kaum in den Drucker eingefügt, da ist sie auch schon fast wieder leer. Um diesem Problem entgegenzuwirken bestellen viele inzwischen keine Originalprodukte mehr, welche höhere Kosten, aber dafür keinen größeren Inhalt vorweisen. Kompatible Druckerpatronen weisen meist den gleichen oder einen größeren Inhalt auf, sind dafür aber um einiges billiger.

Großes Angebot, große Nachfrage

Kompatible Druckerpatronen werden inzwischen beinahe häufiger angeboten als Originalpatronen. Vor allem im Internet bei Shops wie etwa HQ-Patronen sind sie zu bekommen. Dabei muss man als Nutzer so gut wie keine Abstriche machen: Die Qualität ist meist die gleiche, da sich eine Tinte nur im geringen Maße von der anderen unterscheidet. Es kann außerdem passieren, dass der Drucker immer anzeigt, dass die Patrone leer ist obwohl die kompatible Druckerpatrone bereits eingesetzt ist. Dies ist aber lediglich ein Anzeigefehler, der keinen Einfluss auf den Druckvorgang hat.

Häufig wird aber von Nutzern davor zurückgeschreckt, Produkte wie Druckerpatronen im Internet zu erstehen. Dies lag oftmals daran, dass man nicht erkennen konnte, ob Patronen wirklich noch original verpackt oder bereits genutzt und wieder aufgefüllt wurden. Dies hat sich inzwischen geändert: Die Hersteller der kompatiblen wie auch der originalen Druckerpatronen haben sich dem Problem angenommen und sichern ihre Produkte dementsprechend. Mit Siegeln oder Codes, die der Drucker lesen kann, wird entdeckt, ob eine Patrone schon einmal genutzt wurde. Es ist also kein Problem mehr, Druckerpatronen im Internet zu kaufen, gerade bei namhaften Herstellern, welche notfalls einfach mit Hilfe einer Suchmaschine überprüft werden können.

Bildquelle: © innovate360. “HP ink cartridge recycling – Drucker Tintenpatronen Recycling” Bestimmte Rechte vorbehalten. Quelle: Flickr.com

Handy telefonieren

Kostenfalle Mobiltelefonie im Ausland

Handy telefonierenWer einmal geschäftlich ins Ausland reist, ist sich sicher bewusst, dass das Telefon in unserer globalisierten Welt auch wunderbar vor Ort funktionieren wird. Was man aber häufig nicht miteinberechnet, sind entstehende Kosten von bis zu mehreren hundert Euros für nur ein paar Tage Nutzung. Wer auf seiner persönlichen Telefonnummer besteht und sich im Ausland keine neue SIM-Karte kauft, der muss kräftig draufzahlen. Auch wenn möglicherweise in Europa die Gesetzeslage schon strenger geworden ist, im außereuropäischen Ausland addieren sich die Kosten häufig und Minutenpreise von über 5 Euro sind keine Seltenheit mehr. Obwohl wir uns an den Luxus gewöhnt haben, immer und von überall aus erreichbar zu sein, aus dem Ausland jemand anzurufen, bringt häufig unangenehme Überraschungen mit sich. Mit den richtigen Taktiken, kann dies aber leicht umgangen werden.

SIM-Karte vor Ort

Fast auf der ganzen Welt wird die sogenannte GSM-Technologie für Mobiltelefone verwendet. Nur in Nordamerika und einigen asiatischen Ländern wird ein anderer Standard verwendet, doch in den meisten dieser Länder existieren beide gleichermaßen. So haben deutsche Handybesitzer grundsätzlich die Möglichkeit kurzfristig vor Ort eine SIM-Karte eines lokalen Anbieters zu kaufen und ins Telefon einzulegen. Diese SIM-Karten können oft schon vor Antritt der Auslandsreise erworben werden. Grundsätzlich vorsichtig sollte man bei Handys mit einem bestimmten Vertrag sein, der es dem Anwender verbietet, eine SIM-Karte eines anderen Anbieters einzulegen. In dem Fall hilft an legalen Mitteln nur, auf das Auslaufen des Vertrages zu warten, ein anderes Telefon mitzunehmen, oder im Ausland gegebenenfalls eines zu mieten.

Andere Hinweise

Um unnötigen Verwirrungen vorzubeugen, hilft es jede neue Nummer direkt mit einem + und dem Ländercode in das Telefon zu speichern, damit ab sofort bei einem Auslandsaufenthalt nicht lange nach der richtigen Nummer gesucht werden muss. Außerdem sollte die Nummer auf das Telefon selbst gespeichert werden bzw. mit einem Onlinedienst synchronisiert werden, damit bei dem Wechsel auf eine andere SIM-Karte keine Kontakte verloren gehen können. Und sollte man viele Anrufe auf seine neue im Ausland erworbene SIM-Karte erwarten, so ist es auch ratsam, dem Anrufenden von der Auslandsreise mitzuteilen, damit er nicht die selben hohen Kosten tragen muss, die man selbst zu vermeiden versucht hat.

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Handy Batterie

Die Akkulaufzeit des Handys verlängern

Handy BatterieDie eigene Musiksammlung, Videos und Internet sind heute dank den Smartphones immer griffbereit. Leider macht der Akku vom Handy oft viel zu früh schlapp. Das ist sehr ärgerlich, lässt sich jedoch vermeiden. Die Leistung des Akkus beim Handy lässt sich durch ein paar Tipps verlängern.

Hilfreiche Tipps zur Akkulaufzeit-verlängerung

Umso mehr ein Akku leisten muss, desto schneller ist es auch leer. Selbst die Alleskönner halten meist nicht einmal zwei Tage durch. Gerade wenn die Displays von Smartphones groß sind, brauchen diese viel Energie. Wird die Helligkeit des Bildschirms etwas reduziert, verlängert dies die Laufzeit des Akkus ungemein. Aktuelle Modelle von Adroid-Smartphones haben einen Energiesparmodus. Dieser hindert Apps daran, sich hintergründig zu aktualisieren und dimmt das Display.

Mittlerweile ermöglichen die Betriebssysteme das Multitasking, wie es von Computern bekannt ist. Doch werden vom Handy mehrere Anwendungen parallel ausgeführt, belastet dies den Prozessor sehr stark. Demnach wird viel Energie verbraucht. Es lohnt sich daher, ab und zu nachzusehen, welche Apps aktiv sind. Besonders GPS-Apps saugen stark an dem Akku. Auch sollten Funkverbindungen über Bluetooth und WLAN nur aktiv sein, wenn diese auch benötigt werden.

Drei Jahre Laufzeit maximal

Der Akku des Handys ist nicht für die Ewigkeit gebaut. Die meisten Handybesitzer nutzen ihr Handy zwischen zwei bis drei Jahre. Der Akku hat danach auch ausgedient. Damit der Handyspaß jedoch nicht vorzeitig beendet ist, sollte einiges beachtet werden.

Der Akku sollte ob Winter, ob Sommer unbedingt vor extremen Temperaturen geschützt werden. War Handy lange nicht in Betrieb, sollte vor einer Benutzung erst der Akku vollständig aufgeladen
werden. Auch sonst empfielt es sich, den Akku erst dann zu laden, wenn er vollständig leer ist, und ständiges Aufladen zwischendurch zu vermeiden.

Die Lithium-Ionen-Akkus, die in den Smartphones verbaut sind, können regulär nur bis zu einer Kapazität von etwa 90 Prozent aufgeladen werden. Das Handy zeigt jedoch einen vollen Akku an. Technisch lässt sich dies nicht anders lösen. Aufgrund dessen kann der Akku-Anzeige vom Handy nicht immer vertraut werden.

Apples iPhones sind etwas anders

Das iPhone von Apple ist etwas anders, denn der Akku ist auf das Handy direkt zugeschnitten und fest in dem Handy integriert. Ein Ersatz-Akku bringt in diesem Fall nichts, wenn das vorhandene zu schnell versagt. Um den Akku im iPhone möglichst lang zu erhalten, empfiehlt Apple, stets den Batteriestrom komplett zu verbrauchen und das iPhone einmal monatlich komplett aufzuladen.

Bildquelle: © stannate „Per Apple, this makes me a potential nat’l security threat (4 of 3)“
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3 Tipps für mehr Akkulaufzeit

Während die Telefone mittlerweile schon mit bis zu 4 Prozessorkernen und immer größeren Displays und starken Grafikchips ausgestattet werden, scheinen die Akkus noch auf der Stelle zu treten. Aus diesem Grund ist es leider keine Seltenheit, dass ein voller Akku nur noch ein bis maximal zwei Tage “hält”.

Mit ein paar kleinen Tricks kann man aber etwas mehr Zeit gewinnen, bevor das Smartphone wieder nach einem Ladegerät schreit:

  • Muss man immer online sein?
    Natürlich möchte man nichts verpassen und gerade Dienste wie z.B. WhatsApp benötigen eine aktive Internetverbindung, aber trotzdem ist es nicht erforderlich, 24 Stunden am Tag mit dem Internet verbunden zu sein. So kann man die Internetverbindung z.B. über Nacht trennen, oder wenn man das Smartphone für längere Zeit nicht in der Nähe hat oder benötigt z.B. im Kino. Nicht ständig online zu sein ist einer der größten Hebel, um den Akku etwas zu schonen.
    Ich habe es z.B. geschafft, mein Smartphone eine ganze Woche lang zu benutzen, ohne es dabei neu laden zu müssen, und das nur, weil ich nicht online war. Wenn ich mich mit dem Internet verbunden hatte, dann reduzierte sich die Zeit auf maximal zwei Tage.
  • Apps können Stromfresser sein
    Apps sind gut und nützlich, aber können auch echte Stromfresser sein. Da es zu vielen Funktionen gleich mehrere Apps gibt, kann ein Vergleich nicht schaden und im Besten Fall auch gleich eine ganze Menge Akkulaufzeit sparen. Um zu erfahren, welche Apps am meisten Strom verbrauchen, kann man sich sogenannte Battery Saver Apps installieren und sich anzeigen lassen, wo aktuell am meisten Leitung “verschenkt” wird.
  • Die Display Helligkeit reduzieren
    Ich habe meine Display-Helligkeit auf das Minimum eingestellt, kann immer noch alles gut erkennen und spare dabei sehr viel Leistung. Neben der Internetverbindung ist das Display nämlich der größte Stromfresser im Smartphone.

Mit diesen drei Tipps kann man schon eine ganze Menge mehr Laufzeit aus dem Akku kitzeln. Besonders viel bringen Punkt 1 und Punkt 3.

 

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